Was ist nach einer Brustvergrößerung zu beachten?

Immer mehr Frauen wünschen sich eine schöne, wohlgeformte Brust. Wer schön sein will, muss leiden - leider ist dieser Satz noch immer in aller Munde und gerade Frauen nehmen hohe Risiken und starke Schmerzen in Kauf, um vermeintlich schön auszusehen. Daher legen sich viele Frauen, die unzufrieden mit ihrer Brust sind, unters Messer.

Eine Brust-OP ist also bei weitem keine Seltenheit mehr. Allerdings sollte man sich im Vorfeld gründlich informieren, bevor man sich für die Schönheit dieser risikobehafteten Operation aussetzt.

Wir haben für Sie die wichtigsten Risiken zusammengestellt und erklären Ihnen, was es nach einer Brustvergrößerung zu beachten gilt. Eines sei bereits vorweggesagt: Es lohnt sich unbedingt, sich zu informieren über Alternativen zu einer operativ vorgenommenen Brustvergrößerung. Ein wichtiges Stichwort diesbezüglich ist derzeit ganz sicher Breast Actives. Dazu später mehr.

Welche Risiken birgt eine Brustvergrößerung?

Für eine Brust-OP gilt zunächst einmal das, was für jede Operation gilt: Die Narkose birgt ganz gewiss Risiken und kann im schlimmsten Fall zum Tod führen, aber auch Änderungen im Gehirn hervorrufen, die die Psyche für den Rest des Lebens negativ beeinträchtigen können.

Ein weiteres Risiko ist die Tatsache, dass die gängigen Implantate, die bei einer OP verwendet werden, krebserregend sind. Von dem Implantat lösen sich krebserregende Stoffe ab, die in die Blutbahn gelangen und sich von dort aus nach und nach in den einzelnen Organen festsetzen können. So kann Magen-, Brust- oder Lungenkrebs durchaus auf ein Implantat in der Brust zurückzuführen sein.

Ein ästhetischer Nachteil sind die Narben, die bei keiner Operation zu vermeiden sind. Es gibt keine Brust-OP, bei ohne Narben verläuft. So kann keine Frau nach der OP vertuschen, dass sie sich ihre Brüste hat vergrößern lassen, auch wenn die Form der Brüste vielleicht noch so natürlich nachgeformt worden ist.

Was zudem viele Frauen vergessen, ist, dass die Implantate spätestens nach 10 Jahren erneuert werden müssen, da sie im Laufe der Jahre vom Körper als Fremdkörper abgestoßen werden. Damit geht jede Frau, die sich ihre Brüste operativ vergrößern lässt, alle 10 Jahre das gleiche Risiko ein.

Ein weiteres Risiko ist natürlich eine misslungene OP. Kein Arzt kann vor der OP versichern, dass diese erfolgreich verlaufen wird. Ungleiche Brüste, kaputte Brustwarzen oder Veränderungen der Hautfarbe können daher durchaus die Folge einer verpfuschten OP sein.

Was gilt es nach einer Brustvergrößerung zu beachten?

Schmerzen nach einer operativ vorgenommenen Brustvergrößerung sind kaum zu vermeiden. Daher kann eine Brust-OP niemals ambulant vorgenommen werden. Es ist wichtig, dass die Patientin noch mindestens einen Tag nach der Operation im Krankenhaus bleibt, damit Schmerzen und etwaige Nachblutungen sofort behandelt werden können.

Wichtig ist, dass nach der Operation sowohl ein Verband als auch ein Spezial-BH getragen werden müssen. In den ersten Tagen und Wochen ist die Brust deutlich geschwollen und zeigt kleinere Blutergüsse. Die Blutergüsse verschwinden in der Regel nach zwei Wochen, die Schwellung hingegen klingt erst nach ein bis zwei Monaten ab. Um das Endergebnis betrachten zu können, ist unbedingt Geduld nötig. Denn dieses ist erst nach Ablauf von etwa sechs Monaten zu erwarten.

Mittlerweile gibt es glücklicherweise ein sehr effektives Mittel, um das Brustwachstum auf natürliche Weise anzuregen. Das Wundermittel heißt Breast Actives und ist nur exklusiv online bei uns erhältlich. 99 % unserer Kundinnen bestätigen: Breast Actives vergrößert die Brüste nicht nur, sondern festigt und strafft sie auch!